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Chatbots

Wann sich ein Chatbot lohnt, wie er DSGVO-konform bleibt und wie die Übergabe an einen Menschen klappt, bevor er einen Lead kostet.

Website design work
Praxisleitfaden

Chatbots: Was vor der Umsetzung geklärt sein muss.

Ein nützlicher Website-Chatbot erledigt eine enge Aufgabe mit einem klaren Endpunkt. Er antwortet aus freigegebenem Material, sammelt die nötigen Angaben und übergibt an einen Menschen, sobald die Sicherheit sinkt.

Starten Sie mit den Fragen, die Ihr Team ständig beantwortet. Messen Sie gelöste Anliegen, passende Übergaben, Fehlantworten und die Korrekturzeit. Fehlen diese Zahlen, ist der Chatbot noch eine Demo.

Vor dem Start

Drei Entscheidungen, die spätere Nacharbeit vermeiden.

Freigegebene Quellen und deren verantwortliche Person festlegen.
Sicherheitsschwelle und sichtbare Übergabe an einen Menschen definieren.
Einwilligung, Aufbewahrung, Fehlantworten und Kosten pro gelöstem Gespräch messen.
Häufige Fragen

Klare Antworten zu Chatbots.

Wann lohnt sich ein Chatbot?

Wenn viele Fragen wiederkehren, die Quellen kontrolliert sind und eine benannte Person Ausnahmen übernimmt. Bei wenig Volumen oder ständig wechselnden Antworten lohnt sich der Betrieb meist nicht.

Wie bleibt ein KI-Chatbot DSGVO-konform?

Erfassen Sie nur Daten, die für die Übergabe nötig sind. Zweck und Aufbewahrung müssen klar sein. Sensible Daten gehören nur mit eindeutiger Rechtsgrundlage und sauberem Auftragsverarbeitungsvertrag in Modellanfragen.

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