Ein Software-Target kann in der Demo überzeugen und die Investmentthese trotzdem verfehlen. Technical Due Diligence prüft, ob Produkt, eingesetztes System, Delivery-Team, Betriebskontrollen und Kostenbasis den Wachstums- und Integrationsplan des Käufers tragen.
Die Arbeit beginnt mit der Investmentthese und den offenen Entscheidungen. Daraus entsteht die Evidenzanfrage. Ein Product-SaaS-Kauf, eine Minderheitsbeteiligung und ein regulierter Carve-out benötigen unterschiedliche Prüftiefen.
Interviews erklären, wie das Unternehmen sein System versteht. Repositories, Infrastruktur, Records, Verträge, Logs, Rechnungen und Betriebsnachweise zeigen, was sich belegen lässt.
Fehlender Zugang bleibt eine Limitierung und führt zu keiner grünen Bewertung. Das Entscheidungsmemo trennt verifizierte Fakten, Management-Aussagen, Schlussfolgerungen des Reviewers und offene Nachweise.
Wir haben kein wirtschaftliches Interesse an einem empfohlenen Anbieter oder einer späteren Sanierung. Umsetzung nach der Transaktion wird getrennt beauftragt und freigegeben.